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Du sagst dschungelcamp 2D ist langweilig? Ich kann Rokittas Rostschreck jedem empfehlen! In die Rassegruppe Araber werden die Pferde eingeordnet, deren Blut nicht rein genug ist, um als Vollblutaraber zu gelten, deren Anteil an Fremdblut jedoch zu gering ist, um einer der drei anderen Rassen Shagya-Araber, Anglo-Araber oder Arabisches Halbblut zugeordnet zu werden. Der Betrag kann sich bis zum Zahlungstermin ändern.

Klar, ein wirklich gutes Pferd kann von jedem geritten werden! Profiberitt ist sinnvoll. Ja, klar: Schadet ja nicht Eine schöne Box und tagsüber in netter Pferdegesellschaft auf der Koppel, was sonst?

Mit zwei oder drei Kumpels auf der Weide Ein Unterstand reicht aus. Eine helle Box mit angrenzendem Paddock ist sicher schön Mein Pferd braucht Bewegung!

Ein Laufstall ist das Mindeste Und Weidegang ist natürlich Pflicht! Naja, ich reite noch nicht so lang. Einige Monate Ich muss noch viel dazulernen.

Ich reite schon ewig lang, auch mal auf Hengsten oder Jungpferden! Ich reite seit einigen Jahren wöchentlich auf Schulpferden und bin absolut sattelfest.

Trotzdem kenne ich mich gut aus. Ich reite ungefähr seit 3 Jahren, habe aber schon einige Prüfungen abgelegt und mache gute Fortschritte!

Ich habe vor vielem Angst und brauche oft Unterstützung. Aber das wird schon Manchmal fehlt mir das Durchsetzungsvermögen. Aber ansonsten gibt's keine Probleme.

Mein Sitz ist vielleicht nicht perfekt Springen kann und will ich nicht Aber Angst habe ich nur vor wilden Geländeritten!

Mir fehlt ein wenig die Übung, aber ich lerne dazu und meine Hilfengebung wird immer besser! Ich falle nicht vom Pferd! Das bleibt den Springreitern vorbehalten, wenn du mich fragst.

Ich steige auf und versuche es erst recht! Einen Moment lang muss ich mich wieder sortieren, aber dann geht's fröhlich weiter.

Ich bewahre Ruhe, sehe nach dem Pferd und steige wieder auf. Ist ja nichts passiert! Knappe 1,60 m vielleicht? Frag lieber nicht!

So 1,75 m bestimmt! Nicht gerade klein. So mittel eben. Ich glaube, zwischen 50 und 60 kg? Kann aber auch mehr sein Nicht mal 50 kg.

Wenn ich viel gegessen habe, schaff ich die 60 kg! Kein Kommentar. Du bist in einem Reitsportgeschäft und darfst dir zwei Artikel aussuchen.

Was nimmst du am ehesten? Leckerlies natürlich! Mähnengummis und eine dunkelrote, samtige Satteldecke. Ein Knotenhalfter vielleicht? Und ein Buch über Pferdeerziehung.

Eine neue Gerte und ein Heunetz für den Transporter Ein Wanderritt hört sich toll an Vielleicht in den Bergen?

Mir ist ein professioneller Lehrgang in einem modernen Stall lieber. Ich würde gerne einmal die Spanische Hofreitschule kennenlernen Irgendwo im Süden!

Edle Pferde und Abenteuer sind meine Leidenschaft! Auch für 3. Höchstens 8. Unter Deine Geduld und Zuverlässigkeit.

Deine Kreativität. Deinen gesunden Ehrgeiz. Du gibst selten auf. Du gibst dich auch mal mit weniger zufrieden und hast trotzdem gute Laune!

Du kannst dich scheinbar ewig mit der gleichen Sache beschäftigen und bist erst zufrieden, wenn es perfekt ist.

Ich bin auch mal laut und aufgedreht. Ich bin sehr ruhig und gelassen Mich regt eigentlich gar nichts auf.

Aber bei Ungerechtigkeiten kann ich sehr aufbrausend werden! Eher ruhig, solange ich mein Ziel erreiche Ich bin selbstbewusst und kann auf etwas beharren, werde aber nicht laut dabei.

Wenn etwas nicht klappt, gebe ich zu schnell auf Aber ich arbeite daran! Ich bleibe bei meiner Meinung und sage allen ins Gesicht, was ich denke.

Mut gehört nicht zu meinen Stärken, aber das lasse ich mir nicht anmerken! Ich erkenne den Ernst der Lage manchmal nicht. Manchmal bin ich einfach unmotiviert Lesen, zeichnen und so was Ich tanze gerne und treibe fast jeden Tag irgendwie Sport Denn Pferde sind mein ganzer Lebensinhalt!

Ich bin sehr musikalisch. Mit einem Friesen würde ich bestimmt ein tolles Team bilden Welsh C oder Deutsches Reitpony?

Irgendwas in der Richtung! Ich glaube, ein Norweger könnte mir gefallen. Hannoveraner oder so? Kommentare Sima Gast, ID: Bin gerade total perplex, der Test hat voll ins Schwarze getroffen und hat mir vor Augen geführt, dass der Traum vom schwarzen Barockpferd doch noch tief in mir drin steckt, jeder Satz der Auswertung hat exakt gestimmt, unglaublich, danke für den Test!!

Maya Gast, ID: Ich würde auch gern western mit meinem pferd machen. Isländer lover Gast, ID: Bei mir kam Isländer raus Meine Lieblingsrasse!

Ich möchte später auch mal einen eigenen Isländer haben! Da ich ziemlich klein bin 1,35m würde das auch gut zu mir passen! Enja Gast, ID: Ich habe ein Englisches Vollblut er ist Mega schnell und so schön und eine Hannoveraner Stute beide sind erst 5 Jahre reitet ihr eigentlich Turniere?

Das Quiz war super bei mir ist ein Hannoveraner rausgekommen! Bei mir kam ein Deutsches Reitpony raus habe zwar einen Isländer aber ich glaube es liegt mehr daran das ein Isländern nich so unbedingt meine Traumpferderasse ist aber meine Isi habe ich natürlich gaaaannnzzz dollll lieb ps.

Susi Gast, ID: Ich habe 2 Ponys und ein Freiberger! Mega : Lg. Herkunft: Frankreich u. Besonderheiten: Hervorragende Eignung für den modernen Reitsport, vor allem Springen.

Sonstiges: Ursprung: Normannische Kaltblüter im Mittelalter wurden im Jahrhundert mit englischen Vollblütern und Warmblütern, u.

Kompaktes, kurzbeiniges, stark bemuskeltes Reitpferd ähnlich dem Quarter Horse. Vielseitig verwendbar…. Besonderheiten: Absolutes Allround-Pferd.

Wegen seiner Friedfertigkeit beliebtes Freizeitpferd. Sonstiges: Besonders auffallendes Pferd aufgrund seiner Fellzeichnung Jacke.

Hochedles Reitpferd mit überragender Ausstrahlung, hart, genügsam, intelligent, vererbungsstark, konkaves Kopfprofil Hechtkopf , gewölbte Stirn, gerade Kruppe mit hoch angesetztem Schweif.

Herkunft: Arabische Halbinsel, Ägypten, heute weltweit. Besonderheiten: Schnelles, ausdauerndes, hartes Reit- und Rennpferd, wegen seiner typischen Ausdauer geeignet für Distanzrennen, aber auch liebenswertes Freizeitpferd.

Sonstiges: Veredler nahezu aller modernen Pferderassen. Es gibt heute wohl kaum eine warmblütige Pferderasse, die frei von arabischem Blut ist.

Gehört zu den ältesten Pferderassen überhaupt. Wahrscheinlich werden Araber schon seit etwa 5. Feuriges, sehr edles Reitpferd.

Sehr menschenbezogen. Gilt völlig zu Unrecht als schwierig, weil sehr intelligent und temperamentvoll. Schweif wird im Galopp wie eine Fahne hochgehalten.

Herkunft: Arabische und nordafrikanische Staaten, Ägypten. Besonderheiten: Sehr vererbungssicher, veredelte und veredelt immer noch fast alle Pferderassen unseres Planeten.

Wurde wahrscheinlich schon zu Zeiten der Pharaonen gezüchtet. Mittelschweres, kräftiges, dabei genügsames, kaltblütiges Arbeitspferd, fromm und willig.

Herkunft: Frankreich, Belgien. Besonderheiten: Typisches Kaltblut-Arbeitspferd mit starkem Kötenbehang. Sonstiges: Bis zum 2. Weltkrieg typisches Artillerie-Pferd vor schwerem Geschütz, heute hauptsächlich Fleischlieferant.

Besonderheiten: Kaum bekannte spanische Pony-Rasse. Sonstiges: Das Asturcon-Pony span. Sie wird in der Sierra de Sueve in den Bergen halbwild gehalten.

In der Region Asturcones wurden ca. Davon leben allein in Asturcones ca. In anderen Regionen sind die Asturcones sehr selten anzutreffen.

Sehr robustes, gehfreudiges Reit- und Arbeitspferd der australischen Rinderfarmer. Kavalleriepferd der Briten in Indien. Universelleinsetzbares Reit- und Sportpferd mit hervorragendem Springvermögen.

Besonderheiten: Zuchtbasis: Südafrikanische Pferde gekreuzt mit englischem Vollblut. Besonderheiten: Gilt als ausdauernd, intelligent und lebhaft.

Bereits vor dem 1. Stutbuch seit Hartes und genügsames aber wenig bekanntes Berg-Pony Italiens mit hübschen Gesicht.

Arbeitspferd im Gebirge. Reit-, Trag- und Fahrpferd. Besonderheiten: Sehr alte Pony-Rasse Sonstiges: Wahrscheinlich eng verwandt mit dem Aveligneser und Haflinger, aber sehr durch orientalisches Blut geprägt.

Zähes und witterungs-unempfindliches Pferd mit sehr stabilem Fundament aus den Steppen und Bergen südlich des Ural.

Bekannt für hohe Milchleistung: 1. Besonderheiten: Stark durch arabischen Einfluss veredelt. Sonstiges: War früher ein wichtiger Fleischlieferant.

Reit- und Fahrpferd. Früher auch leichtes Arbeitspferd der Bayerischen Landwirtschaft. Besonderheiten: Alte klösterliche Zuchten schon im Im Jahrhundert durch Zweibrücker, im Kräftiges, universell verwendbares Reitpferd mit ausgeglichenem, gutmütigem Temperament.

Besonderheiten: Seit den 50er Jahren des Jahrhunderts entstandene junge Rasse auf der Basis des leichten Brabanters, den man zunächst mit Gelderländern, dann Holsteinern, Selle Francais sowie Vollblütern veredelte.

Sonstiges: Sehr junge Rasse, die noch nicht gefestigt sein muss. Schnelles, ausdauerndes und hartes Reitpferd. Vielleicht auch Überlebende aus Ur-Zeiten.

Stark durch arabisches Blut beeinflusst. Selbst als Veredler des Iberischen Pferdes eingesetzt. Vielseitiges, unverwüstliches, kleines Gebirgspferd.

Reit-, Zug- und Tragpferd. Besonderheiten: Tragpferd der jugoslawischen Armee. Sonstiges: Nachfahre des Tarpans. Besonderheiten: Schweres Kaliber mit arabischem Temperament.

Sonstiges: Im Mittelalter das typische Schlachtross. Halbwild in Herden lebendes Pferd der Camargue.

Reitpferd der Rinder-Hirten des Languedoc, genügsam, temperamentvoll. Gilt erst seit als eigene Rasse.

Stark beeinflusst von Iberern, Berbern und Arabern. Besonderheiten: Angeblich Nachfahre von schiffbrüchigen Iberern, die mit den Resten der spanischen Armada an Land schwammen.

Kreuzung mit keltischem Pony, Iberern, Aarabern und englischem Vollblut. Sonstiges: Das einzige einheimische Pony der Grünen Insel. Gesundes und sehr talentiertes Reitpferd für alle Disziplinen , das Mitte des Jahrhunderts speziell für den modernen Springsport gezüchtet wurde.

Sonstiges: Im Mittelalter fand die dänische Pferdezucht hauptsächlich in Holstein statt, das zu Dänemark gehörte.

Das Stutbuch wurde erst in den 60er Jahren des Jahrhunderts eröffnet. Zuchtbasis war der Frederiksborger. Schnelles, galoppierfreudiges, temperamentvolles Reitpferd.

Gilt ebenfalls meist völlig zu Unrecht als schwierig, weil intelligent und bewegungsfreudig. Besonderheiten: Gilt als sogenannte Kunstrasse, die lediglich aufgrund der Wettleidenschaft der Engländer im Jahrhundert entstanden ist.

Sicherlich ist die britische Begeisterung für Pferderennen auch heute noch die wirtschaftliche Basis für die Existenz dieser einzigartigen Pferderasse.

Ohne die brutale Zuchtauswahl der Steeplechase-Rennen gäbe es ganz sicher nicht ein einziges englisches Vollblutpferd.

Galopprennen, für die diese Pferde gezüchtet werden, sind die effizienteste Selektionsmethode in der Zucht dieser Pferde: Nur wer auf der Rennbahn gewinnt, darf sich fortpflanzen!

Sonstiges: Das englische Vollblutpferd beeinflusste ebenso wie das arabische Vollblutpferd nahezu alle Pferderassen der Welt.

Ob alle drei Araber waren, kann man bezweifeln; es könnte auch ein Achal-Tekkiner, ein Araber und ein Berber gewesen sein. Aber bereits vor dem züchterischen Wirken dieser drei Stammväter galten englische Rennpferde, nordenglische Galloways sowie Irish-Hobbys Vorfahren der Connemaras , die mit spanischem, neapolitanischem und Berber-Blut veredelt worden waren, als auf der Rennbahn kaum zu schlagen.

Besonderheiten: Konsequent auf Miniaturwachstum selektierte und gefestigte Rasse. Besonderheiten: Alte und urige Pferderasse, die noch heute sehr dem ausgestorbenen asiatischen Wildpferd ähnelt.

Sonstiges: Wurde bereits von den Wikingern genutzt und auf ihren Runensteinen dargestellt. Wegen seines geraden, taktreinen und bestens ausbalancierten Trabs der Traber für Trab- Rennen unter dem Sattel.

Jahrhunderts aus der Zucht der Anglo-Normannen für Trabrennen selektiert. Knabstrupper und Frederiksborger sind die Pferde Dänemarks und waren, wie fast alle Pferde aus den früheren staatlichen Pferdezuchten, typische Kavallerie- und Militärpferde.

Herkunft: Dänemark, Königliches Gestüt Frederiksborg, gegr. Besonderheiten: Ausserhalb Dänemarks wenig verbreitet. Stammt von spanischen Pferden ab, später veredelt mit Neapolitanern, englischem Halbblut und Arabern.

Wegen der hohen Aktion, der erhabenen Erscheinung und dem ausgeglichenen Temperament waren sie bis in Jahrhundert an den europäische Fürstenhöfen recht begehrt.

Sonstiges: Der Frederiksborger Schimmelhengst Pluto, geb. Arbeitsfreudiges und sehr gelehriges Reit- und Fahrpferd im barocken Typ.

Natürliche Aufrichtung. Trab mit hoher Knieaktion. Besonderheiten: Extrem langes und schönes Langhaar, starker Kötenbehang.

Sonstiges: War vor dem 1. Weltkrieg fast ausgestorben, deshalb heute mit hohem Inzuchtfaktor. Bereits von Tacitus 55 — n.

Soll angeblich schon vor mehr als 3. Besonderheiten: Stammt wahrscheinlich vom Tarpan ab wie auch Huzule und Konik, denen es ähnelt.

Jahrhundert mit Arabern veredelt. Kräftiges, robustes Bergpferd. Tragtier, Reit- und Fahrpferd. Herkunft: Tirol und Südtirol, Etschtaler Alpen.

Sonstiges: Spätreif. Hohe Lebenserwartung. Zahlreichste und sehr bekannte Pferderasse Deutschlands. Athletische und sehr gut bewegliche Pferde mit ruhigem Temperament, guten Dressuranlagen und Springvermögen.

Besonderheiten: Die ersten im Landgestüt Celle eingesetzten Beschäler waren Holsteiner Rappen, später wurden verstärkt englisches Vollblut, auch Mecklenburger und in jüngster Zeit auch Trakehner eingekreuzt.

Sonstiges: Heute ein weltweit gefragtes Pferd. Sonstiges: In den Niederlanden ist die Pferdezucht keine fiskalische Liebhaberei der sogenannten Reichen sondern staatlich subventionierte Haltung und Zucht von Nutztieren!!!

Früher hartes und zuverlässiges, fügsames und universell einsetzbares, schwere Reit- und Fahrpferd.

Der moderne Typ wurde nach dem 2. Besonderheiten: Älteste deutsche Warmblutrasse. Seit dem Sonstiges: Einige der erfolgreichsten Turnierpferde waren Holsteiner wie z.

Meteor unter Fritz Tiedemann. Starkes und arbeitsfreudiges Zug- und Tragtier mit ausgesprochen frommem Charakter.

Besonderheiten: Wahrscheinlich mehr oder weniger eng verwandt mit dem Tarpan. Sonstiges: Manche glauben, dass er direkt vom Tarpan abstammt, andere bezeichnen ihn als Waldtarpan.

Typisches irisches Jagdpferd mit gutem Springvermögen. Wird zum Teil auch als Fahr - und Zugpferd eingesetzt..

Besonderheiten: Bildet zusammen mit englischem Vollblut die Zuchtbasis für den irischen Hunter. Hohe Blutanteile von Connemara und englischen Vollblut.

Pass gehendes und töltendes Kleinpferd. Früher Arbeits- und Grubenpony, ausdauerndes und trittsicheres Trag- und Zugpferd, dessen Leistungsfähigkeit meist unterschätzt wird.

Freundliches, manchmal etwas störrisches aber sehr beliebtes Kinderpony. Besonderheiten: Sehr robust und genügsam, gilt als eigensinnig und stur, stark Sommerekzem-gefährdet.

Stark an die karge Vegetation Islands angepasst. Sonstiges: Wahrscheinlich direkter Nachfahre keltischer Ponys und Fjordpferde.

Seit mehr als Jahren in Reinzucht gezogen. Seit dem Jahr n. War die Einfuhr von Pferden nach Island verboten.

Dünn wirkendes aber sehr kräftiges Arbeitspony, das die einachsigen Taxis zieht. Sehr Zähes und universell verwendbares Arbeitspony.

Sonstiges: War bis ins Jahrhundert stark vertreten. Ist heute aber kaum noch reinrassig vorhanden. Herkunft: Usbekistan, Gestüte im Raum Samarkand.

Besonderheiten: Gilt als besonders mutig und geeignet für die rasanten und riskanten Reiterspiele der Usbeken. Knabstrupper und Frederiksborger sind die Pferde Dänemarks.

Knabstrupper waren früher wegen ihrer auffallenden Zeichnung und wegen ihres breiten Rückens begehrt als Zirkus und Voltigierpferde.

Besonderheiten: Stammt aus den napoleonischen Kriegen, als spanische Söldner in Dänemark standen. Der Richter Lunn setzte diese Stute dann aus seinem Gut Knabstrupp in der Zucht ein, weil sie schnell und ausdauernd war.

Der Name bedeutet kleines Pferd. Besonderheiten: Stammt wahrscheinlich vom Tarpan ab. Jahrhundert stark mit arabischem Blut veredelt.

Nach dem 2. Weltkrieg fast ausgestorben. Pferde der Spanischen Hofreitschule in Wien. Intelligentes und sehr gelehriges Reit- und Fahrpferd mit kräftigem Fundament, stark bemuskelter Hinterhand und kräftigem Hals.

Seltener Braune, Füchse und Rappen. Besonderheiten: Neun spanische Hengste und 24 spanische Stuten bildeten die Zuchtbasis in Lipica.

Sonstiges: Sehr spätreife Pferde mit hoher Lebenserwartung. Verwendung als Zug-, Arbeits- und Schlachtpferd. Einsatz in der Landwirtschaft.

Besonderheiten: Im Gegensatz zu anderen schweren Kaltblutrassen zeichnet es sich durch einen sehr beweglichen Gang aus. Vielseitig, genügsam und ausdauernd.

Als Reit- und Packpferd verwendbar. Besonderheiten: Mischung aus vielen zentralasiatischen Pferderassen.

Besonderheiten: Portugiesische Version des Andalusiers. Sonstiges: Seit nachweislich 1. Etwas gewöhnliches, aber hartes, ausdauerndes, solides und zuverlässiges schweres Reit- oder leichtes Zug- und Arbeitspferd.

Besonderheiten: Herkunft unklar. Wahrscheinlich sind Neapolitaner, Spanier und Araber die nächsten Verwandten.

Sonstiges: Wurde früher gerne bei der Kavallerie und bei der Polizei angesetzt. Besonderheiten: Stammt angeblich aus Afghanistan, wahrscheinlich verwandt mit den Pferden Turkmenistans.

Sonstiges: Eng verwandt mit dem Kathiawari. Trittsicheres, hartes, unempfindliches Bergpferd. Pack-, Fahr- und Arbeitspferd. Herkunft: Frankreich, Ostrand der Pyrenäen, Andorra.

Besonderheiten: Sehr alte, wenig bekannte Pony-Rasse. Oft kuh-hessiche Hinterhand, auffallend dickes und hartes Langhaar.

Früher typisches Pferd der Schmuggler an der französisch-spanischen Grenze. Von Caesar beschrieben.

Sonstiges: Zählt zu den sogenannten Gang-Pferden. Elegantes, vielseitig verwendbares Verlasspferd, Reit- und Zugpferd, Traber und Schaupferd mit menschenfreundlichem Charakter.

Besonderheiten: Oft ramsnasig und mit starkem Hals, tiefer Brust, kräftigem Fundament und stark bemuskelter Kruppe.

Schweres, starkes, sanftmütiges und williges Arbeitspferd. Besonderheiten: Bis der typische Kaltblüter Ungarns.

Weltkrieg mit Ardenner-Hengsten wieder aufgebaut. Leichtes Zug- und Arbeitspferd mit solidem Fundament, trittsicher und ausdauernd.

Auch Reitpferd. Auch Fleischlieferant. Besonderheiten: Wenig bekanntes und kein sehr edles Barockpferd, das aber wegen seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeit recht beliebt war.

Sonstiges: Gilt als sehr alte Pferderasse, die sich bis ins Zähes und genügsames, wild lebendes Pferd Nordamerikas. Gilt als unberechenbar bis gefährlich.

Dennoch geeignet als Reitpferd, Westernpferd. Besonderheiten: Zuchtbasis fast aller amerikanischen Pferderassen wie Appaloosa, Quarterhorse u.

Pferd von leichtem Kaliber aber kräftig und mit starkem Fundament. Sonstiges: Nachfahre verwilderter Hauspferde der spanischen Eroberer Amerikas.

Zähes und genügsames und dabei menschenfreundliches und gelehriges Kinder-Reitpony. Stammt wie diese auch von keltischen Pony ab, veredelt mit englischem und arabischem Vollblut.

Sonstiges: Noch heute frei herumziehende Herden im New Forest. Besonderheiten: Das Niederländische Kaltblut Nederlands Trekpaard ist eine niederländische Pferderasse, die ursprünglich als auf Zuglast spezialisiertes Arbeitspferd gezüchtet wurde.

Es wurde hauptsächlich auf schweren Böden in der Landwirtschaft aber auch in der Industrie eingesetzt. Heute wird das Trekpaard vor allem im Freizeitbereich und als Touristenattraktion eingesetzt.

Ferner wird das Pferd beim traditionellen Ringrijden in Zeeland eingesetzt, wo es geschmückt und ohne Sattel geritten wird. Das Kaltblut hat schulterfreie Gänge und ist ausdauernd.

Weitere Kennzeichen sind der muskulöse Hals, die breite Brust, die steile Schulter, der kurze Rücken und die kräftigen Beine mit Kötenbehang.

Die meisten Trekpaarden sind Braunschimmel. Quelle: Wikipedia. Langlebiges, spätreifes, gutmütiges, gelehriges und vielseitiges Reit- und Fahrpferd.

Besonderheiten: Stammvater: Nonius Senior, geb. Hartes, gesundes Arbeitspferd der alpinen Bergwelt mit recht ruhigem manchmal trägem Temperament.

In Bayern werden diese Pferde auch in Leutstetten gezüchtet. Diese Pferde sind als Spezialpferderasse Leutstettener bekannt. Das mexikanische Galiceno-Pony ist gut als Arbeitspferd unter dem Sattel geeignet, aber auch ein beliebtes Jugendreitpferd und wird weiterhin auch gefahren.

Der Gelderländer ist eine niederländische Pferderasse, die vor allem als Kutschpferd Verwendung findet. Genete auch Jenet, Jennet, Genette, Genet.

Es kommt aus Italien. Dort lebt es halbwild in kleinen Familienverbänden. Das Gotland-Pony schwed.

Gotlandsruss ist eine alte schwedische Kleinpferdrasse auf der Insel Gotland und umliegenden Inseln. Der Groninger ist eine niederländische Pferderasse, die eine bedeutende Zuchtgrundlage für das Niederländische Warmblut, das im Pferdesport sehr erfolgreich ist, darstellt.

Zusammen mit dem Gelderländer hat es viele niederländische Rassen beeinflusst. In seiner ursprünglichen Form eines robusten Arbeits- und Landwirtschaftspferdes ist es kaum noch zu finden.

Es wird heutzutage mehr als grobschlächtiges Kutschpferd verwendet. Ein Hack ist eine elegante Art von Turnierpferd.

Sie sind aber nicht nur gute Reitponys, die auch mal mehr Gewicht vertragen können, sondern ebenso brauchbare Wagenponys.

Das Hessische Warmblut ist eine bis gezüchtete Warmblutpferderasse, die ab dann vollständig im Zuchtverband des Hannoveraner Pferdes aufgegangen ist.

Das Heckpferd ist eine Kreuzung aus verschiedenen europäischen Pony- und Pferderassen. Hinis Pferd.

Die Pferderasse Hinis ist eine Rasse aus der Türkei. Sie kommt vor allem in Ostanatolien vor. Sie sind nach der gleichnamigen Provinz in Erzurum benannt.

Das Hokkaido-Pony jap. Das Indische Halbblut ist eine aus dem indischen Kathiawari und dem australischen Waler durch Kreuzung hervorgegangene Pferderasse.

Das Irische Sportpferd engl. Hierbei handelt es sich um eine relativ neue gezielte Zucht, deren Ziel ein vor allem mit Springveranlagung ausgestattetes Sportpferd ist.

Es handelt sich dabei um ein kräftiges, eher stämmiges Arbeitspferd. Das Islandpferd , auch Isländer oder fälschlicherweise Islandpony genannt, ist eine aus Island stammende, vielseitige und robuste Pferderasse, die dank ihres kräftigen Körperbaus auch von Erwachsenen geritten werden kann.

In Island ist die Einfuhr von Pferden verboten. Das Fell der Islandpferde kann sehr viele Farben vorweisen, nur Tigerschecken gibt es bei den Isländern nicht.

Italienisches Kaltblut. Das Java-Pony ist eine vom mongolischen Wildpferd abstammende Kleinpferderasse, die auf der Insel Java beheimatet ist.

Der Jütländer ist eine dänische Kaltblutpferderasse, die bereits seit Jahrhunderten mit unterschiedlichen Zielrichtungen gezüchtet wird.

Aufgrund ihrer Fuchsfarbe mit hellem Langhaar und Behang sehen ihre Vertreter dem schweren Haflingertyp sehr ähnlich.

Der Kabardiner ist ein Gebirgspferd aus dem Kaukasus, das dort immer noch von der Landbevölkerung intensiv benötigt wird und heute in Westeuropa viele Freunde unter Freizeit-, Wander- und vor allem auch Distanzreitern findet.

Der Kartäuser span. Das Kathiawari ist eine von der indischen Insel Kathiawar stammende Ponyrasse, die in ihrem Aussehen eher einem Vollblüter als einem Pony entspricht.

Als Kazakh bezeichnet man eine Gruppe von Pferderassen aus der asiatischen Steppe. Die wichtigsten Varianten der Rasse sind der Aedav, ein Reitpferdetyp und der Jabe, der eher zur Fleisch- und Milchproduktion gezüchtet wird.

Kentucky Mountain Saddle Horse. Jahrhunderts in seinem Ursprungsland Böhmen im heutigen Tschechien gezüchtet wurde und dort als vorherrschende Rasse vertreten war.

Der Kladruber ist eine tschechische Pferderasse, ursprünglich aus dem Nationalgestüt Kladruby nad Labem an der Elbe , einer k.

Gestütsgründung vergleichbar mit der in Lipica. Er wurde ursprünglich als Wagenpferd gezüchtet, wird heutzutage aber auch vermehrt zu Reitzwecken eingesetzt.

Kleines Deutsches Reitpferd. Der Knabstrupper ist eine Pferderasse aus Dänemark. Es handelt sich meist um auffällig gezeichnete Tigerschecken.

Das Korsische Pony korsisch cavallu corsu oder paganacce ist ein kleines, auf Korsika einheimisches Reitpferd.

Der moderne Kustanai ist ein wuchtiges Pferd des westlichen Kasachstans, das die Vorzüge eines Reitpferdes mit der Robustheit eines Steppenpferdes miteinander verbindet.

Das Landais-Pony ist eine französische Pferderasse. Die Ponys sind nach ihrem Ursprungsort, der französischen Provinz Landes, benannt. Jahrhunderts zunächst als private Zucht der Agnes Baronin von Donner begründet.

Mit einem Bestand von 13 Tieren im Jahr , darunter 8 Hengste und 5 Stuten, wird es in der Kategorie I extrem gefährdet in der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen geführt.

Heute ist diese Rasse fast verschwunden. Mittlerweile liegt die Zucht in den Händen weniger privater Züchter. Vom Typ her ist das Leutstettener Pferd ein edles Halbblut.

Liebenthaler Pferd. Das Liebenthaler Pferd ugs. Der Karster , wie er früher genannt wurde, ist eng mit dem Hause Habsburg verbunden.

Das Litauische Kaltblut wird in fast allen Teilen von Litauen gezüchtet. Malakan Ardahan. Der Malakan ist eine türkische Pferderasse aus Ostanatolien.

Sie ist die einzige Kaltblutrasse der Türkei. Der Mangalarga oder Mangalarga Paulista ist eine brasilianische Pferderasse, die in den ersten drei Jahrzehnten des Mangalarga Paulista und Mangalarga Marchador haben unterschiedliche Zuchtbestimmungen, Zuchtziele und Züchterverbände und dürfen daher nicht miteinander verwechselt werden.

Das Maremmano ist ein aus der Maremma in der südlichen Toskana stammendes Pferd, das früher als Wagen- und Hirtenpferd eingesetzt wurde, in den letzten Jahren aber mehr im Hinblick auf ein Reitpferd weiterentwickelt wird.

Der Marwari ist eine sehr robuste indische Pferderasse, die für ihre Sichelohren bekannt ist. Mecklenburger Warmblut. Der Menorquiner kat.

Es ähnelt dem Fell-Pony und dem Dales-Pony. Der Missouri Foxtrotter wurde in den er Jahren im Bereich des Ozark-Plateaus in den amerikanischen Bundesstaaten Arkansas und Missouri gezüchtet und ist eine der ältesten amerikanischen Pferderassen.

Das Miyako-Pony jap. Die traditionell lebenden Nomaden halten über 3 Mio. Tiere, damit gibt es im Land deutlich mehr Pferde als menschliche Einwohner.

Der Morgan ist eine amerikanische Pferderasse, die auf den Hengst Figure zurückgeht. Der Murgese ist eine italienische Pferderasse, die vom Typ zwischen Warmblut und Kaltblut eingeordnet werden muss.

Sie sind seit dem Jahrhundert bekannt. Die Namibischen Wildpferde kurz auch Namib-Pferde bzw. Narragansett Pacer. Der Neapolitaner war eine im Königreich Neapel gezüchtete Pferderasse, die im Barock als die beste für Dressurzwecke galt und die die Zucht von Barockpferden in ganz Europa mitprägte.

So sind zwei der sechs Stammlinien des Lipizzaners auf Neapolitaner zurückführbar Conversano und Nepolitano. Nederlands Mini Paarden.

Niederländisches Kaltblut. Das Niederländische Kaltblut Nederlands Trekpaard ist eine niederländische Pferderasse, die ursprünglich als auf Zuglast spezialisiertes Arbeitspferd gezüchtet wurde.

Es wurde hauptsächlich auf schweren Böden in der Landwirtschaft aber auch in der Industrie eingesetzt. Heute wird das Trekpaard vor allem im Freizeitbereich und als Touristenattraktion eingesetzt.

Ferner wird das Pferd beim traditionellen Ringrijden in Zeeland eingesetzt, wo es geschmückt und ohne Sattel geritten wird.

Der Nonius ist die älteste ungarische Warmblutpferderasse, die nicht auf die einheimische ungarische Landrasse zurückgeht.

Nooitgedacht Pony. Nordschwedisches Kaltblut. Der Hals ist kurz und dick. Die Mähne ist sehr dicht und grob.

Der Kopf wirkt viereckig. Die Schultern sind schräg, daher hat das Pferd ein gutes Galoppiervermögen. Norfolk Trotter. Der Noriker ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd.

Das Zuchtgebiet umfasst die Gebirgslagen der österreichischen und deutschen Alpen. Das Süddeutsche Kaltblut ist eine aus dem Norikerpferd hervorgegangene Kaltblutrasse, in welche ab dem Zweiten Weltkrieg auch andere Rassen eingekreuzt wurden.

Ein kleinerer Typ des Norikers war der Abtenauer , der in Abtenau gezüchtet wurde, mittlerweile aber in der modernen Norikerpopulation Österreichs aufgegangen ist.

Norwegisches Fjordpferd. Das Ölandpferd , auch als Ölännigen bezeichnet, war eine Pferderasse auf der schwedischen Ostseeinsel Öland.

Die Rasse starb Anfang des Jahrhunderts aus. Es gibt Bestrebungen zur Neuzüchtung. Österreichisches Warmblut. Der Oldenburger ist eine deutsche Reitpferderasse.

Hier wurde nachweislich bereits seit dem Anfang des Der Orlow-Traber ist eine Pferderasse aus Russland. Seine Zucht begann Ende des Als Alt-Oldenburger und Ostfriesen werden Pferde ehemals eigenständiger Rassen bezeichnet, für die seit Ende der er Jahre ein gemeinsames Zuchtbuch existiert.

Als Stammform kann vielleicht der Konik angesehen werden, jedoch gingen Panjepferde eher aus planlosen Kreuzungen hervor.

Paso Fino ist eine südamerikanische Gangpferd-Rasse. Nach ihnen ist auch eine Pferdegangart benannt. Der Pfalz-Ardenner ist eine vergleichsweise junge Pferderasse, die um entstand.

Die züchterische Basis ist durch Zuchttiere der französischen Kaltblutrassen, wie insbesondere Lothringer, Comtois und Ardenner, sowie durch Belgier, Rheinisch Deutsches Kaltblut und Bayerisches Kaltblut gekennzeichnet.

Das Posavina-Pferd auch Kroatischer Posavac ; kroat. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Turopolje-Region, weshalb die Pferderasse auch oft als Turopolje-Pferd bezeichnet wird.

Das Pottok-Pony [ 'pocok ] ist eine alte, seltene Ponyrasse aus dem Baskenland. Die Tiere leben noch heute halbwild in den westlichen Pyrenäen, sowohl in Frankreich als auch in Spanien.

Das Przewalski-Pferd ist auch unter dem Namen Takhi, Asiatisches Wildpferd oder Mongolisches Wildpferd bekannt und ist ein vom Aussterben bedrohtes mongolisches Wildpferd welches lange für die letzte lebende Wildpferderasse gehalten wurde.

Zwischenzeitig war die Pferderasse in freier Wildbahn ausgestorben, doch mittlerweile leben wieder um die 2. Die Pferde gehören zu den lange unter dem etwas unscharfen Oberbegriff Andalusier bekannten spanischen Rassepferden.

Quarter Pony. Rahvan Pferd. Rheinisch-Deutsches Kaltblut. Es ist heute vom Aussterben bedroht und steht auf der Roten Liste der gefährdeten einheimischen Nutztierrassen in Deutschland.

Es stammt nicht aus den Rocky Mountains, wie der Name irreführenderweise annehmen lässt, sondern aus den Appalachen. Das Rottaler Pferd ist ein kräftiges Warmblutpferd, das bis Mitte des Jahrhunderts die im niederbayrischen Rottal vorherrschend gezüchtete Rasse war.

Sachsen-Anhaltiner Warmblut. Sächsisch-Thüringisches Kaltblut. Sächsisch-Thüringisches Schweres Warmblut. Diese Rasse, die nicht mit dem ebenfalls gezüchteten Sächsisch-Thüringischen Kaltblut zu verwechseln ist, wird oft lediglich als Schweres Warmblut bezeichnet.

Der Salerner ist eine der attraktivsten Warmblutrassen Italiens. Er hat insgesamt eine ansprechende Erscheinung und ist ein guter Typ von Kavalleriepferd mit guter Springveranlagung.

Jahrhundert hat. Die Pferde sind in ihrer Heimat als zähe und ausdauernde Reitpferde und gute Springer bekannt.

Sie besitzen Härte und Leistungsbereitschaft und werden als mutig und intelligent beschrieben. Schwarzwälder Kaltblut.

Märgener Fuchs, Wälderpferd ist eine alte Pferderasse, die insbesondere für die schwere Waldarbeit unter ungünstigen Bedingungen im Schwarzwald gezüchtet wurde, sich aber heute zunehmender Beliebtheit auch als Freizeitpferd erfreut.

Es steht auf der Roten Liste der gefährdeten einheimischen Nutztierrassen in Deutschland. Ursprünglich als überdurchschnittliches Kavalleriepferd gezüchtet ist es heute ein modernes Sportpferd, besonders für die Dressur, aber auch für den Springsport, die Vielseitigkeit und das Fahren geeignet.

Der Einsiedler ist heute nicht mehr vom Schweizer Warmblut zu unterscheiden. Sella Italiano.

Es ist elegant und temperamentvoll. Zurzeit herrschen Braune vor, doch sind alle Farben möglich. Shagya-Araber ist eine Pferderasse.

Entwickelt wurde diese Rasse seit Ende des Jahrhunderts in den Ländern der K. Das Shetlandpony kommt ursprünglich von den Shetlandinseln.

Sie wurden während der industriellen Revolution auf das britische Festland gebracht und dort im Bergbau unter Tage als Grubenponies eingesetzt.

Skandinavischer Kaltbluttraber. Der Skandinavische Kaltbluttraber ist eine aus der Kreuzung des Dölepferdes mit dem nordschwedischen Pferd entstandene, leichte Kaltblutrasse, die in ihrem Heimatland hauptsächlich für Trabrennen eingesetzt wird.

Somali Pony. Als Sorraia bezeichnet man die Nachkommen einer kleinen Population wildlebender Pferde aus Portugal, die erst im Jahre entdeckt wurde.

Die Mehrheit der Fachautoren behandelt den Sorraia als Hauspferderasse, obwohl er möglicherweise die iberische Unterart des Tarpan ist.

Sowjetisches Kaltblut. Spotted Saddle Horse. Sudan Country-Bred. Das Suffolk Punch ist eine kleine, untersetzte, sehr alte Pferderasse, die schon Anfang des Jahrhunderts schriftlich erwähnt wurde und als kräftiges Zugpferd bekannt ist.

Es gilt als gutmütig und leicht zu führen. Es dient in Indonesien als Last- und Zugtier. Tennessee Walking Horse.

Das Tennessee Walking Horse ist ein im Thessalisches Pferd. Tiger Horse. Es ist die kleinste Pferderasse auf den südostasiatischen Inseln.

Es dient dort auch heute noch als alltägliches Last- und Reittier. Vermutlich stammt es von indischen Rassen ab, die von den Portugiesen und später den Niederländern auf die Insel importiert wurden.

Es gab auch einheimische Ponys, die in der Rasse aufgingen. Das Tokara-Pony jap. Als Traber bezeichnet man mehrere Pferderassen, die bei Trabrennen eingesetzt werden.

Moderne Traber sind das Ergebnis einer zielgerichteten Pferdezucht über Generationen hinweg. Ursprünglich züchtete man besonders leistungsfähige Wagenpferde und die ersten Trabrennen waren nichts anderes als spezielle Zuchtleistungsprüfungen.

Die Pferde laufen vor einem sogenannten Sulky, in dem der Fahrer Platz nimmt. Das Trait du Nord ist ein französisches Arbeitspferd.

Es stammt vor allem von niederländischen und belgischen Kaltblütern sowie Ardennern ab. Seit dem Jahr gibt es ein Stutbuch. Der Trakehner ist in der Pferdezucht eine der bedeutendsten deutschen Reitpferderassen.

Trakehner sind vor allem im Dressur- und Vielseitigkeitssport erfolgreich, werden aber auch im Springreiten erfolgreich verwendet.

Jahrhunderts sehr begehrten Wagenpferdes, mit dem englischen Vollblüter zurückgeht. Tschechisches Warmblut. Wurde von den Kasaken-Heeren genutzt.

Ungarisches Sportpferd. Zuchtbasis war der Frederiksborger. Schnelles, galoppierfreudiges, temperamentvolles Reitpferd.

Gilt ebenfalls meist völlig zu Unrecht als schwierig, weil intelligent und bewegungsfreudig. Besonderheiten: Gilt als sogenannte Kunstrasse, die lediglich aufgrund der Wettleidenschaft der Engländer im Jahrhundert entstanden ist.

Sicherlich ist die britische Begeisterung für Pferderennen auch heute noch die wirtschaftliche Basis für die Existenz dieser einzigartigen Pferderasse.

Ohne die brutale Zuchtauswahl der Steeplechase-Rennen gäbe es ganz sicher nicht ein einziges englisches Vollblutpferd.

Galopprennen, für die diese Pferde gezüchtet werden, sind die effizienteste Selektionsmethode in der Zucht dieser Pferde: Nur wer auf der Rennbahn gewinnt, darf sich fortpflanzen!

Sonstiges: Das englische Vollblutpferd beeinflusste ebenso wie das arabische Vollblutpferd nahezu alle Pferderassen der Welt.

Ob alle drei Araber waren, kann man bezweifeln; es könnte auch ein Achal-Tekkiner, ein Araber und ein Berber gewesen sein.

Aber bereits vor dem züchterischen Wirken dieser drei Stammväter galten englische Rennpferde, nordenglische Galloways sowie Irish-Hobbys Vorfahren der Connemaras , die mit spanischem, neapolitanischem und Berber-Blut veredelt worden waren, als auf der Rennbahn kaum zu schlagen.

Besonderheiten: Konsequent auf Miniaturwachstum selektierte und gefestigte Rasse. Besonderheiten: Alte und urige Pferderasse, die noch heute sehr dem ausgestorbenen asiatischen Wildpferd ähnelt.

Sonstiges: Wurde bereits von den Wikingern genutzt und auf ihren Runensteinen dargestellt. Wegen seines geraden, taktreinen und bestens ausbalancierten Trabs der Traber für Trab- Rennen unter dem Sattel.

Jahrhunderts aus der Zucht der Anglo-Normannen für Trabrennen selektiert. Knabstrupper und Frederiksborger sind die Pferde Dänemarks und waren, wie fast alle Pferde aus den früheren staatlichen Pferdezuchten, typische Kavallerie- und Militärpferde.

Herkunft: Dänemark, Königliches Gestüt Frederiksborg, gegr. Besonderheiten: Ausserhalb Dänemarks wenig verbreitet. Stammt von spanischen Pferden ab, später veredelt mit Neapolitanern, englischem Halbblut und Arabern.

Wegen der hohen Aktion, der erhabenen Erscheinung und dem ausgeglichenen Temperament waren sie bis in Jahrhundert an den europäische Fürstenhöfen recht begehrt.

Sonstiges: Der Frederiksborger Schimmelhengst Pluto, geb. Arbeitsfreudiges und sehr gelehriges Reit- und Fahrpferd im barocken Typ.

Natürliche Aufrichtung. Trab mit hoher Knieaktion. Besonderheiten: Extrem langes und schönes Langhaar, starker Kötenbehang.

Sonstiges: War vor dem 1. Weltkrieg fast ausgestorben, deshalb heute mit hohem Inzuchtfaktor. Bereits von Tacitus 55 — n. Soll angeblich schon vor mehr als 3.

Besonderheiten: Stammt wahrscheinlich vom Tarpan ab wie auch Huzule und Konik, denen es ähnelt. Jahrhundert mit Arabern veredelt. Kräftiges, robustes Bergpferd.

Tragtier, Reit- und Fahrpferd. Herkunft: Tirol und Südtirol, Etschtaler Alpen. Sonstiges: Spätreif. Hohe Lebenserwartung. Zahlreichste und sehr bekannte Pferderasse Deutschlands.

Athletische und sehr gut bewegliche Pferde mit ruhigem Temperament, guten Dressuranlagen und Springvermögen.

Besonderheiten: Die ersten im Landgestüt Celle eingesetzten Beschäler waren Holsteiner Rappen, später wurden verstärkt englisches Vollblut, auch Mecklenburger und in jüngster Zeit auch Trakehner eingekreuzt.

Sonstiges: Heute ein weltweit gefragtes Pferd. Sonstiges: In den Niederlanden ist die Pferdezucht keine fiskalische Liebhaberei der sogenannten Reichen sondern staatlich subventionierte Haltung und Zucht von Nutztieren!!!

Früher hartes und zuverlässiges, fügsames und universell einsetzbares, schwere Reit- und Fahrpferd. Der moderne Typ wurde nach dem 2.

Besonderheiten: Älteste deutsche Warmblutrasse. Seit dem Sonstiges: Einige der erfolgreichsten Turnierpferde waren Holsteiner wie z.

Meteor unter Fritz Tiedemann. Starkes und arbeitsfreudiges Zug- und Tragtier mit ausgesprochen frommem Charakter. Besonderheiten: Wahrscheinlich mehr oder weniger eng verwandt mit dem Tarpan.

Sonstiges: Manche glauben, dass er direkt vom Tarpan abstammt, andere bezeichnen ihn als Waldtarpan. Typisches irisches Jagdpferd mit gutem Springvermögen.

Wird zum Teil auch als Fahr - und Zugpferd eingesetzt.. Besonderheiten: Bildet zusammen mit englischem Vollblut die Zuchtbasis für den irischen Hunter.

Hohe Blutanteile von Connemara und englischen Vollblut. Pass gehendes und töltendes Kleinpferd. Früher Arbeits- und Grubenpony, ausdauerndes und trittsicheres Trag- und Zugpferd, dessen Leistungsfähigkeit meist unterschätzt wird.

Freundliches, manchmal etwas störrisches aber sehr beliebtes Kinderpony. Besonderheiten: Sehr robust und genügsam, gilt als eigensinnig und stur, stark Sommerekzem-gefährdet.

Stark an die karge Vegetation Islands angepasst. Sonstiges: Wahrscheinlich direkter Nachfahre keltischer Ponys und Fjordpferde. Seit mehr als Jahren in Reinzucht gezogen.

Seit dem Jahr n. War die Einfuhr von Pferden nach Island verboten. Dünn wirkendes aber sehr kräftiges Arbeitspony, das die einachsigen Taxis zieht.

Sehr Zähes und universell verwendbares Arbeitspony. Sonstiges: War bis ins Jahrhundert stark vertreten. Ist heute aber kaum noch reinrassig vorhanden.

Herkunft: Usbekistan, Gestüte im Raum Samarkand. Besonderheiten: Gilt als besonders mutig und geeignet für die rasanten und riskanten Reiterspiele der Usbeken.

Knabstrupper und Frederiksborger sind die Pferde Dänemarks. Knabstrupper waren früher wegen ihrer auffallenden Zeichnung und wegen ihres breiten Rückens begehrt als Zirkus und Voltigierpferde.

Besonderheiten: Stammt aus den napoleonischen Kriegen, als spanische Söldner in Dänemark standen. Der Richter Lunn setzte diese Stute dann aus seinem Gut Knabstrupp in der Zucht ein, weil sie schnell und ausdauernd war.

Der Name bedeutet kleines Pferd. Besonderheiten: Stammt wahrscheinlich vom Tarpan ab. Jahrhundert stark mit arabischem Blut veredelt.

Nach dem 2. Weltkrieg fast ausgestorben. Pferde der Spanischen Hofreitschule in Wien. Intelligentes und sehr gelehriges Reit- und Fahrpferd mit kräftigem Fundament, stark bemuskelter Hinterhand und kräftigem Hals.

Seltener Braune, Füchse und Rappen. Besonderheiten: Neun spanische Hengste und 24 spanische Stuten bildeten die Zuchtbasis in Lipica.

Sonstiges: Sehr spätreife Pferde mit hoher Lebenserwartung. Verwendung als Zug-, Arbeits- und Schlachtpferd.

Einsatz in der Landwirtschaft. Besonderheiten: Im Gegensatz zu anderen schweren Kaltblutrassen zeichnet es sich durch einen sehr beweglichen Gang aus.

Vielseitig, genügsam und ausdauernd. Als Reit- und Packpferd verwendbar. Besonderheiten: Mischung aus vielen zentralasiatischen Pferderassen.

Besonderheiten: Portugiesische Version des Andalusiers. Sonstiges: Seit nachweislich 1. Etwas gewöhnliches, aber hartes, ausdauerndes, solides und zuverlässiges schweres Reit- oder leichtes Zug- und Arbeitspferd.

Besonderheiten: Herkunft unklar. Wahrscheinlich sind Neapolitaner, Spanier und Araber die nächsten Verwandten.

Sonstiges: Wurde früher gerne bei der Kavallerie und bei der Polizei angesetzt. Besonderheiten: Stammt angeblich aus Afghanistan, wahrscheinlich verwandt mit den Pferden Turkmenistans.

Sonstiges: Eng verwandt mit dem Kathiawari. Trittsicheres, hartes, unempfindliches Bergpferd.

Pack-, Fahr- und Arbeitspferd. Herkunft: Frankreich, Ostrand der Pyrenäen, Andorra. Besonderheiten: Sehr alte, wenig bekannte Pony-Rasse.

Oft kuh-hessiche Hinterhand, auffallend dickes und hartes Langhaar. Früher typisches Pferd der Schmuggler an der französisch-spanischen Grenze.

Von Caesar beschrieben. Sonstiges: Zählt zu den sogenannten Gang-Pferden. Elegantes, vielseitig verwendbares Verlasspferd, Reit- und Zugpferd, Traber und Schaupferd mit menschenfreundlichem Charakter.

Besonderheiten: Oft ramsnasig und mit starkem Hals, tiefer Brust, kräftigem Fundament und stark bemuskelter Kruppe. Schweres, starkes, sanftmütiges und williges Arbeitspferd.

Besonderheiten: Bis der typische Kaltblüter Ungarns. Weltkrieg mit Ardenner-Hengsten wieder aufgebaut.

Leichtes Zug- und Arbeitspferd mit solidem Fundament, trittsicher und ausdauernd. Auch Reitpferd. Auch Fleischlieferant.

Besonderheiten: Wenig bekanntes und kein sehr edles Barockpferd, das aber wegen seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeit recht beliebt war.

Sonstiges: Gilt als sehr alte Pferderasse, die sich bis ins Zähes und genügsames, wild lebendes Pferd Nordamerikas.

Gilt als unberechenbar bis gefährlich. Dennoch geeignet als Reitpferd, Westernpferd. Besonderheiten: Zuchtbasis fast aller amerikanischen Pferderassen wie Appaloosa, Quarterhorse u.

Pferd von leichtem Kaliber aber kräftig und mit starkem Fundament. Sonstiges: Nachfahre verwilderter Hauspferde der spanischen Eroberer Amerikas.

Zähes und genügsames und dabei menschenfreundliches und gelehriges Kinder-Reitpony. Stammt wie diese auch von keltischen Pony ab, veredelt mit englischem und arabischem Vollblut.

Sonstiges: Noch heute frei herumziehende Herden im New Forest. Besonderheiten: Das Niederländische Kaltblut Nederlands Trekpaard ist eine niederländische Pferderasse, die ursprünglich als auf Zuglast spezialisiertes Arbeitspferd gezüchtet wurde.

Es wurde hauptsächlich auf schweren Böden in der Landwirtschaft aber auch in der Industrie eingesetzt. Heute wird das Trekpaard vor allem im Freizeitbereich und als Touristenattraktion eingesetzt.

Ferner wird das Pferd beim traditionellen Ringrijden in Zeeland eingesetzt, wo es geschmückt und ohne Sattel geritten wird. Das Kaltblut hat schulterfreie Gänge und ist ausdauernd.

Weitere Kennzeichen sind der muskulöse Hals, die breite Brust, die steile Schulter, der kurze Rücken und die kräftigen Beine mit Kötenbehang.

Die meisten Trekpaarden sind Braunschimmel. Quelle: Wikipedia. Langlebiges, spätreifes, gutmütiges, gelehriges und vielseitiges Reit- und Fahrpferd.

Besonderheiten: Stammvater: Nonius Senior, geb. Hartes, gesundes Arbeitspferd der alpinen Bergwelt mit recht ruhigem manchmal trägem Temperament.

Wird häufig auch als Kutschpferd eingesetzt. Besonderheiten: Hauptpferderasse Österreichs. Verwandt mit dem Haflinger. Fjordpferde werden heute von Freizeitreitern eingesetzt, sie eignen sich für Wanderritte, das Distanzreiten, Rallyes und Geschicklichkeitsturniere.

Auch werden sie als Therapiepferde eingesetzt. Darüber hinaus sind sie gute Kinderreitpferde. Mittlerweile steigen die Fjordpferde auch im Turniersport auf.

Man sieht sie immer häufiger bei Dressurwettbewerben bis zur Klasse L und bei Springen bis Klasse A, wo sie auch einige Erfolge zu verbuchen haben.

Mannschaftsweltmeister und einige Landesmeister der Ponygespannfahrer nutzen Fjordpferde. Das Fjordpferd gilt, wie die meisten Ponyrassen, als robust, anspruchslos, ausgeglichen, gelehrig und langlebig.

Es war das Allround-Pferd Norwegens, das für alle möglichen Arbeiten eingesetzt wurde. Das Fjordpferd diente als Reit- und Kutschpferd und wurde in der Landwirtschaft vor den Pflug gespannt.

Auch als Rückepferd kam es zum Einsatz. Bis heute wird der auch unter schwerer Last ausgezeichnete Kletterer von den norwegischen Gebirgstruppen als Packpferd verwendet.

Haupteinsatzgebiet: Freizeitreiten, Lastpferd, Zugpferd. Besonderheiten: Seit wird das Fjordpferd in Reinzucht gezogen.

Bei einer korrekt geschnittenen Mähne stehen die inneren schwarzen Mähnenhaare etwas höher als die hellen seitlichen.

So sollen der Aalstrich und der kräftige Hals besser zum Ausdruck kommen. Besonderheiten: Weltweit bekannteste russische Pferderasse seit dem 18 Jahrhundert, der Blütezeit der Trabrennen.

Galt lange Zeit als schnellste Traber-Rasse, bis es vom Amerikanischen Standardtraber überholt wurde. Besonderheiten: Entstanden aus dem Oldenburger, jedoch leichter als dieser.

Sonstiges: Oldenburger und Ostfriesen haben sich immer gegenseitig beeinflusst. Weltkrieg durch Einkreuzung von Arabern und Hannoveranern umgezüchtet.

Wird in Europa im herkömmlichen Sinne nicht als Pferderasse angesehen. Sonstiges: Der Name Palomino steht hier für die Farbbezeichnung.

Die Farbe vererbt sich nicht rassetypisch. Rassetypisch ist die ausgeprägte Hankenaktion, die mit der Vorderhandaktion harmonisieren sollte.

Edles, temperamentvolles aber menschenfreundliches und gehorsames Reitpferd für Freizeit-, Gangpferde- und Wanderreiter. Klassisches, elegantes und beeindruckendes Kaltblut-Pferd für Militär, Handel, Landwirtschaft mit flottem Schritt und raumgreifendem, schwungvollem Trab.

Sehr gutmütig und anpassungsfähig. Besonderheiten: Gewicht oft um 1. Stark durch Araber-, Berber- und Spanier beeinflusst.

Sonstiges: Sehr alte Pferderasse. Vorfahren trugen wahrscheinlich schon im 8. Sonstiges: Eine der ältesten arabischen Zuchtlinien überhaupt.

Trittsicheres und genügsames Reit- und Arbeitspony. Ausdauernd aber auch stur. Pack- und Tragtier in den Bergen. Arbeitspferd in Land- und Forstwirtschaft.

Besonderheiten: Kleinste Pferderasse Griechenlands mit harten Hufen. Der Schlag auf der Insel Skyros: schwarze Hufe und kuhessisch. Sonstiges: Pindos-Stuten wurden oft in der Maultier-Zucht eingesetzt.

Wie Appaloosa! Obwohl diese Rasse durchaus bekannt ist, zählt sie mit ca. Gewöhnliches Kaltblut-Pferd der Region Vendee. Wird zur häufig zur Maultierzucht verwendet.

Herkunft: Frankreich, Provinz Poitou. Zuchtgebiet und Verbreitung Frankreich. Besonderheiten: Auch: Mulassier, wenig attraktives Kaltblut.

Gilt als ausgesprochen hässliches Pferd. Herkunft: Frankreich, franz. Besonderheiten: Halbwilde Pony-Rasse des franz. Weltkrieg typisches Schmuggler-Pferd der Pyrenäen.

Aggressives und ungestümes Kleinpferd mit geradem Rücken und ohne kennbaren Widerrist. Schwarzes Langhaar, Stehmähne, Mehlmaul.

Besonderheiten: Wildpferd in den Steppen Zentralasiens. Einzig noch lebendes echtes Wildpferd Wissenschaftlicher Name: equus caballus przewalski poljakow.

Heute nur noch im Zoo zu finden. Katalogisiert von dem Zoologen J. Sonstiges: Wahrscheinlich aber kein direkter Verwandter unserer Hauspferde, denn es hat 66 Chromosomen, während echte Pferde 64 Chromosomen haben.

Typisches Western Horse. Cowboy Pferd mit angeborenem Cow-Sense. Intelligentes, hartes und sehr wendiges Reitpferd mit gutem Charakter.

Ähnlich Appaloosa und Pinto. Haupteinsatzgebiet: Westernreiten. Besonderheiten: Auffallend stark bemuskelte Hinterhand und Hosen, gezüchtet als Rennpferd für die Viertelmeile Sprinter.

Gilt als schnellstes Pferd der Kurzstrecke, quarter-mile in 20 Sekunden. Besonderheiten: Zunächst stark durch Trakehner, dann durch Hannoveraner geprägt.

Sonstiges: Jüngste deutsche Warmblutzucht, erst nach dem 2. Weltkrieg entstanden. Besonderheiten: Nach dem 2. Weltkrieg im Bayerischen Warmblut aufgegangen, leider!!!

Sonstiges: War so gut wie ausgestorben. Wird seit wieder rein gezogen. Hartes, trockenes, lebhaftes und ausdauerndes Trabrennpferd vor dem Sulky und dem Rennschlitten.

Aber auch Reit- und Fahrpferd oder auch in der Landwirtschaft eingesetzt. Herkunft: Russland Anfang bis Mitte des Besonderheiten: Flacher, raumgreifender Trab, mitunter Passgänger.

Sonstiges: Kreuzung aus Orlow Traber und Amerikanischem Standardtraber, dann streng selektiert und härtesten Leistungsprüfungen unterzogen.

Kleines aber starkes und temperamentvolles Kaltblutpferd, landwirtschaftliches Arbeitspferd.

1 Comments

  1. Daishakar Grotilar

    Bemerkenswert, es ist die wertvollen Informationen

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